Vietnam - Mitte

In Vietnam könnten wir viele Monate reisen, wir haben aber NUR vier Wochen, deshalb sind wir überall nur maximal drei Nächte an einem Ort.

Hier die Tour im Überblick:

Thap Cham, mit alten Cham Türmen.

Dalat, Crazy House (erinnert an Gaudi und Niki de Saint Phalle), Seilbahnfahrt (Made in Austria) zu einem Kloster (True Lam), dann noch Fahrt zu Wasserfällen (Datanla, Pongour, Elephant) und zur Link An Pagode (mit riesiger Ladybuddha, riesigem lachenden Buddha und meditierendem Buddha ... sehr seltsam - wie so vieles).

Na Thrang, Strandwanderung im Sturm, runde Fischerboote (Thung Chai) in Aktion, alte Cham Tempel (Thap Ba Nagar, der Göttin des Landes gewidmet), Lobster von  Straßenküche, Stadtwanderung zur Long Song Pagode.

Nachtliegebus nach Hoi An führt zu Fast-Bandscheibenvorfall bei Martin.

Hoi An, idyllische japanische Brücke, alte Wohn- und Gemeinschaftshäuser, Wasserquelle für Cao Lau (regionale Speise), Probieren der schwarzen Sesamsuppe (sehr gut, Konsistenz wie heißer Pudding), Show "Teh Dar" im Lune Center.

Hue, Zitadelle mit altem Königspalast (samt historischer Aufführung  im königlichen Theater), Weihnachtsessen in typisch vietnamesischer kleiner Gastwirtschaft, Besichtigung der drei königlichen Mausoleen (mehr Andachtsorte mit Gartenanlagen samt Teich) und der Thien Mu Pagode (sehr schönes und trotz der vielen Besucher ruhiges Kloster, aus dem der Mönch Thich Quang Duc stammt, der sich selbst 1963 aus Protest gegen die Verfolgung der buddhistischen Mönche durch den damaligen südvietnamesischen Präsidenten Ngo Dinh Diem in Saigon verbrannte).


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